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Hinweise gem. §6 des Teledienstegesetzes (TDG) in der Fassung des Gesetzes über rechtliche Rahmenbedingungen für den elektronischen Geschäftsverkehr vom 20.12.2001

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1000 Modelle,
Eine beliebte Mengenangabe für Grosshandlungen.

Account_Manager,
oder Key Account Manager:
Für die Leitung und Durchführung eines Key Account Managements ist der Key Account Manager zuständig. Grundlage für den Einstieg in diese Berufsgruppe ist eine fundierte Ausbildung, mit Abitur oder Fachabitur, einem Hochschulstudium, mehrjähriger Berufserfahrung mit nachgewiesener Verkaufserfahrung. Des Weiteren sind Fremdsprachenkenntnisse ebenfalls erwünscht. Key-Account-Management-Bewerber müssen bestimmte Anforderungsprofile aufweisen.

alles finden,
Der Wunsch aller Suchenden im Internet

alles suchen,
Auch Suchende wollen alles finden

alles,
Ein Begriff aus der Mengenlehre und
eine Kleinanzeigen-Zeitschrift im Verbund Nürnberg

Ankauf,
Das meist berufsmäßige Kaufen von Waren meist
von Privatpersonen.
Unter Angebot und Ankauf versteht man in der Volkswirtschaftslehre allgemein die Menge jeder Art von Gut oder Leistung, die ein einzelner wirtschaftlicher Akteur oder eine Mehrheit von Akteuren zu einem bestimmten Preis im Austausch gegen Geld oder andere Güter und Leistungen herzugeben interessiert und bereit ist.


Antikes,
Eine Kategorie in der Waren oder Bauwerke
klassifiziert werden.

Antiquitäten,
Als Antiquitäten bezeichnet man Gegenstände, die älter als ungefähr 100 Jahre sind. Sie umfassen alle Bereiche des menschlichen Lebens von der Antike bis zur Neuzeit.

Armbanduhren,
Eine Armbanduhr ist ein Zeitmessgerät (Uhr), das mit Hilfe eines Bandes um das Handgelenk
getragen wird.


Atomik,
ist der Markenname eine von ILA-Uhren hergestellte Uhr.

Ausflugsfahrten,
Der Ausflug (von "ausfliegen"), glgtl. auch Ausflucht, ist ein Begriff in der Erholung und Freizeitgestaltung, der der Vogel- oder Insektenwelt - für den Menschen unlogisch erscheinend - entlehnt ist. Er bezeichnet eine, meist eintägige Reise, Fahrt, Wanderung oder einen Spaziergang, der oft in der Gruppe wie Familie, Schulklasse oder Verein (häufig auch spontan) und als so genannte "Fahrt ins Blaue" organisiert wird. Im Englischen steht dafür "trip", im Deutschen können die Begriffe "Kurzausflug", "Kurztrip", "Tagesausflug" oder "Tagestrip" verwendet werden.

Aussendienstberater,
Als Fachberater im Außendienst (IHK) wird eine Qualifizierungsmaßnahme der IHK für Verkäufer bezeichnet, die eine Einstiegsqualifikation für den Vertrieb anstreben.

Automotive,
Automotive ist ein Windows-Betriebssystem der Firma Microsoft, das speziell für den Automobil-Bereich entwickelt wurde. Es basiert auf Windows CE. Die aktuelle Version (Stand Juli 2005) ist Windows Automotive 5.0, doch die ersten Fahrzeuge, welche diese Version einsetzen, sind erst für das Jahr 2006 zu erwarten. Neben der speziellen Eignung für Navigationssysteme und Kommunikationswerkzeuge zeichnet es sich durch die Unterstützung gerade der Schnittstellen aus, die im Automobilbau von besonderer Bedeutung sind.

Bayern,
Der Freistaat Bayern liegt im Süden und Südosten der Bundesrepublik Deutschland und ist das flächenmäßig größte Bundesland. Zu Bayern, aber nicht zum deutschen Hoheitsgebiet, gehören auch die Saalforste in Österreich.
Im Freistaat leben drei verschiedene deutsche Volksstämme: die Franken, die Schwaben und die Baiern ("Altbayern"). Zu diesen drei Stämmen sind die Sudetendeutschen gekommen, die den größten Teil der nach 1945 in Bayern ansässig gewordenen Heimatvertriebenen ausmachen. Über sie hat am 6. Juni 1954 der Freistaat die Schirmherrschaft übernommen. "Die Bayerische Staatsregierung betrachtet die sudetendeutsche Volksgruppe als einen Stamm unter den Volksstämmen Bayerns," heißt es in der Verleihungsurkunde vom 5.November 1962. Die 'Neubayern' leisteten einen wesentlichen Beitrag beim Wiederaufbau Bayerns nach dem Zweiten Weltkrieg.

Berater,
Der Begriff Beratung bezeichnet im Allgemeinen ein Gespräch mit dem Ziel, eine Aufgabe oder ein Problem zu lösen. Meist wird Beratung im Sinne von „jemanden in helfender Absicht beraten“ oder „Ratschläge erteilen“ verwendet. Die Berufsbezeichnung Berater ist nicht geschützt:

Beratung fuer Unternehmer,
Beratung fuer Unternehmer,
Unternehmensberatungen oder selbstständige Unternehmensberater bieten anderen Unternehmen eine Beratung als Dienstleistung an. Oft ist das Management der Kunden (bzw. Klienten) Gegenstand der Beratung, manchmal aber auch fachliche Entscheidungen und Veränderungen wie z. B. bei speziellen Ingenieurleistungen oder Personalfragen.

Beratung,
Beratung und Beratungsstelle ist eine Sammelbezeichnung für Einrichtungen, welche unterschiedliche Arten von Unterstützung und Hilfestellung anbieten, die sich nach Anliegen der Ratsuchenden, Gesprächsformen und Zielsetzung differenzieren lassen. Von den Extremen aus betrachtet, ließe sich ein Bogen von der reinen Sachberatung bis zur psychosozialen Krisenintervention spannen. Dazwischen gibt es vielfältige Übergangs- und Mischformen. Es gehört zu den Grunderfordernissen einer komplexen, sich zudem im Dauerumbruch befindlichen Gesellschaft, für den Fall von Wissensdefiziten, schwierigen Entscheidungen, persönlichen Lebenskrisen oder Konflikten in Partnerschaft, Familie, Ausbildung und Beruf, Beratungsangebote zu bevorraten. Beratung soll Orientierung und Neuorientierung ermöglichen, Kompetenzen und Ressourcen entfalten helfen, Zukunftsperspektiven eröffnen. Die staatliche Förderung einer Vielzahl von Beratungsstellen trägt dieser Notwendigkeit Rechnung. Neben der Fachlichkeit stellt also der Gesellschaftsbezug ein Charakteristikum für die Arbeit einer Beratungsstelle dar. Zur Erfüllung ihrer Aufgaben verfügt sie über qualifiziertes Personal und eine der Arbeit dienliche räumliche und sachlich-materielle Ausstattung. Eine Beratungsstelle soll möglichst ohne bürokratische und finanzielle Hürden (niedrigschwellig) zugänglich sein.
Beratung hat sich einer Paradoxie zu stellen: zu unterstützen, ohne zu bevormunden. Eine entsprechende Haltung dauerhaft sicher zu stellen erfordert mehr als die fachliche Qualifikation und ethische Selbstverpflichtung der beratenden Person. Die Organisation der Beratungsstelle, auf die unten eingegangen wird, muss entsprechend gestaltet sein.

bestellen,
Bestellzeitpunkt ist ein Begriff aus der Beschaffungslogistik.
Ein produzierender Betrieb muss gezwungenermaßen Waren bestellen, wenn er nicht alles selbst herstellen kann. Daher sollte ein Zeitpunkt für Bestellungen festgelegt werden, der gewissen Regeln unterliegt, um Engpässe, Produktionsausfälle, etc. zu vermeiden.




bewerben als,
bewerben erfolgreich,
bewerben helfen,
bewerben richtig,
bewerben - Eine Bewerbung ist ein Leistungsangebot, mit dem der Bewerber den Adressaten davon überzeugen will, dass er für eine bestimmte Aufgabe geeignet ist. Der häufigste Fall ist die an ein Unternehmen gerichtete Bewerbung um einen Arbeitsplatz, ein Praktikum oder eine andere Stelle.
Im weiteren Sinn umfasst der Begriff auch das Ersuchen um Aufnahme an einer Hochschule oder Universität und die Bewerbung einer Stadt oder eines Landes um die Austragung kultureller oder sportlicher Großereignisse.
Der Begriff Bewerbung ist abgeleitet von dem Begriff Werbung. Eine Bewerbung kann daher immer auch als Werbung für die eigene Person gesehen werden.


Bewerbung als,
Bewerbung vorbereiten,
Bewerbung,
Bewerbungen,
Eine Bewerbung ist ein Leistungsangebot, mit dem der Bewerber den Adressaten davon überzeugen will, dass er für eine bestimmte Aufgabe geeignet ist. Der häufigste Fall ist die an ein Unternehmen gerichtete Bewerbung um einen Arbeitsplatz, ein Praktikum oder eine andere Stelle.
Im weiteren Sinn umfasst der Begriff auch das Ersuchen um Aufnahme an einer Hochschule oder Universität und die Bewerbung einer Stadt oder eines Landes um die Austragung kultureller oder sportlicher Großereignisse.
Der Begriff Bewerbung ist abgeleitet von dem Begriff Werbung. Eine Bewerbung kann daher immer auch als Werbung für die eigene Person gesehen werden.

Bewerbungs Grundlagen,
Die Stellenausschreibung enthält weniger explizite Elemente als eine Stellenbeschreibung und dient einem externen Personalberater als Grundlage für den Abgleich mit den einzelnen Bewerberprofilen aus seiner Akquisition. Insbesondere werden in einem Besetzungsbild keine detaillierten Aufgabenbeschreibungen genannt (Betriebsinterna), die Zusammenarbeit mit den anderen Stellen im Unternehmen wird nicht beschrieben und es werden keine Vertretungsregelungen ausgeführt. Der Schwerpunkt beim Besetzungsbild liegt demnach eher im Bereich der sozialen und fachlichen Kompetenzanforderungen sowie der groben Arbeitsziele und den Lohnkosten, die eine Besetzung maximal verursachen darf. Die Voraussetzungen an den Bewerber sind in der Stellenausschreibung in Kann- und Muss-Voraussetzungen unterteilt.
Bei der innerbetrieblichen Stellenausschreibung wird den Mitarbeitern eine vakante Stelle z. B. durch Rundschreiben bekannt gemacht. Parallel dazu können durchaus externe Personalbeschaffungsmaßnahmen getätigt werden. Der Betriebsrat kann sogar eine innerbetriebliche Stellenausschreibung verlangen; hiervon ausgenommen sind Stellen leitender Mitarbeiter. Der Grundgedanke ist die Chancengleichheit im innerbetrieblichen Arbeitsmarkt. Dies bedeutet, dass sich Arbeitnehmer um eine andere Position im Unternehmen bewerben können. Der innerbetriebliche Bewerber muss dabei nicht bevorzugt werden, wobei nach gängiger Praxis interne Bewerber gegenüber externen Bewerbern bei vergleichbarer Qualifikation Vorrang erhalten. Informationen, welche den Bewerbern zur Verfügung gestellt werden sollten, sind:

Bewerbungschoaching,
Bewerbungserstellung,
Bewerbungshilfe,
Bewerbungshilfe,
Hilfen im Job und Personalwesen (auch Personalwirtschaft, Personalmanagement oder engl. Human Resource Management, Abk.: HRM) bezeichnet den Bereich der Betriebswirtschaft, der sich um den planmäßigen Umgang mit dem Produktionsfaktor Arbeit bemüht. Moderne Unternehmen beziehen neben den Normierungen und der Gestaltung von Geschäftsprozessen auch die Interaktion sowie die Aktion und Emotion ein, da eine realistische Vorgehensweise dem Eisbergmodell folgen muss.
Modernes Personalmanagement zielt - unter Einbezug von Aspekten der Sozial- und Umweltverträglichkeit - auf nachhaltigen Erfolg ab. Dazu werden die Erkenntnisse, Methoden und Instrumente des Qualitätsmanagements (TQM, EFQM) und der Corporate Governance angewandt. Nachhaltiger Erfolg bedeutet Werterhaltung und -steigerung auf lange Sicht. Dafür müssen sowohl die Bedürfnisse der Shareholder und Stakeholder berücksichtigt werden. Um Unternehmensziele zu erreichen, bedarf es zielorientierter Maßnahmen und Ressourcenplanung im Personalbereich und einer geeigneten Unternehmenskultur.
Die konkrete Ausgestaltung der einzelnen Bereiche im individuellen Unternehmen wird auch Personalpolitik genannt. Im Rahmen der Unternehmenspolitik wird somit das Verhalten und die Handlungsweise zur Erreichung der betrieblichen (Ziele) bestimmt. Zum Teil werden derartige Bestimmungen in einem Leitbild festgeschrieben oder mittels (Arbeitsanweisungen) vorgegeben. Die Hauptfunktionen der Personalwirtschaft sind:


Bewerbungsmappe,
Bestandteile der Bewerbung
Eine vollständige Bewerbung besteht aus Anschreiben, Lebenslauf und Anhang. Darüber hinaus verwenden einige Bewerber eine sogenannte Dritte Seite, in der sie ihre Motivation oder Qualifikation etwas ausführlicher darstellen.

Bewerbungsratgeber,
Die Berufsberatung, oder auch Team U25, ist eine Abteilung der Agentur für Arbeit und befindet sich in jeder der örtlichen Arbeitsagenturen Deutschlands.

Bewerbungsschreiben,
Schriftliche Bewerbung
Wenn eine „schriftliche Bewerbung“ verlangt wird, ist damit eine Bewerbung in Papierform gemeint, deren Bestandteile häufig in einer Bewerbungsmappe verbunden sind. Diese Form der Bewerbung ist die teuerste und aufwendigste; sie erfordert ein Nachdenken über die angemessene Papiersorte (Gewicht, Qualität), das Layout (in Deutschland meist angepasst an DIN 5008), die Druckqualität (Laserdrucker, Tintenstrahldrucker) und die Hülle (aufwendige Bewerbungsmappe oder Plastikhefter). Schließlich ist darauf zu achten, dass die Unterlagen nicht den Eindruck mehrfacher Verwendung erwecken, was insbesondere durch Gebrauchsspuren (Knick in Papier oder Hülle) leicht passieren kann und angeblich oft zur Ablehnung der Bewerbung aus formalen Gründen führt.
E-Mail-Bewerbung
Die Bewerbung per E-Mail ist eine einfache und schnelle Alternative zur schriftlichen Bewerbung. Wegen der elektronischen Übermittlung sind einige Formalitäten entbehrlich. So kann das Anschreiben regelmäßig als gewöhnlicher E-Mail-Text verfasst werden, wobei dann die Konventionen des E-Mail-Verkehrs gelten. Der übrige Teil der Bewerbung wird meist als Datei-Anhang mitversandt; dabei bedarf die Virensicherheit der Dateiformen besonderer Aufmerksamkeit. Als Dateiformat setzt sich immer mehr das PDF-Format durch, das eine grafisch ansprechende und einheitliche Gestaltung des Layouts gestattet und mit kostenlos verfügbaren Programmen praktisch von jedem Computer-Nutzer leicht geöffnet werden kann.
Einige Bewerber verschicken auch das Anschreiben als PDF-Datei; im eigentlichen E-Mail-Text wird dann ein zusätzlicher Begrüßungstext formuliert, der auf den Inhalt des Anhangs verweist.
Aus Gründen der Kompatibilität wird der eigentliche E-Mail-Text meist im einfachen Text-Format versandt. Für die vom Bewerber selbst verfassten Anlagen (Lebenslauf, Dritte Seite) gelten die Konventionen der schriftlichen Bewerbung. Die weiteren Anlagen (Zeugnisse) werden als Scan elektronisch verfügbar gemacht.
Im Gegensatz zur Schriftlichen Bewerbung ist die E-Mail-Bewerbung nicht ohne Weiteres akzeptiert, so dass Bewerber vorher klären sollten, ob und in welcher Form eine E-Mail-Bewerbung gewünscht ist.

Bewerbungsseminare,
Bewerbungstipps,
Durchführung in einem geordneten Bewerbungs -Ausbildungsgang
Vermittlung einer breit angelegten beruflichen Grundbildung für die Bewerbung
Vermittlung der für die Ausübung einer beruflichen Tätigkeit notwendigen fachlichen Fertigkeiten und Kenntnisse

Bewerbungsunterlagen,
Bestandteile der Bewerbung
Eine vollständige Bewerbung besteht aus Anschreiben, Lebenslauf und Anhang. Darüber hinaus verwenden einige Bewerber eine sogenannte Dritte Seite, in der sie ihre Motivation oder Qualifikation etwas ausführlicher darstellen.

Beyer von, Personalberater, Headhunter, Partner Oprandi AG

bringdienst,
bringen, liefern
Eine Lieferung ist das Überbringen einer Ware an einen Empfänger durch einen Lieferanten. Bei geschäftlichen Lieferungen wird sie durch einen Lieferschein dokumentiert, der meistens mit einer Rechnung verbunden ist.
Als Lieferfrist bezeichnet man den Zeitraum innerhalb dessen ein Lieferant seine Leistung erbringen muss.
Bei Handelsgeschäften gelten für Lieferungen und Leistungen die Bestimmungen des Schuldrechts und des Umsatzsteuerrechts.

bundesweit,
ein politischer Begriff – die Umschreibung für das gesamte Deuschland


Chemie,
Die Chemie [?çemi:] bzw. [?kemi:], fälschlich auch [??emi?] (neueres Griechisch ?????? [çi:?mi:a], wörtlich „[die Kunst der Metall-]Gießerei“ im Sinne von „Umwandlung“; nähere Wortherkunft weiter unten) ist die Lehre vom Aufbau, Verhalten und der Umwandlung der chemischen Elemente und ihren Verbindungen sowie den dabei geltenden Gesetzmäßigkeiten.

Chronographen,
Ein Chronograph bzw. -graf ist wörtlich ein Zeitschreiber. Der Begriff wird allerdings für Uhren mit Stoppfunktion genutzt, seltener auch für reine Stoppuhren.

Coach,
Coaching,
Coach war ursprünglich die Kutsche. Später wurde mit "Coach" oder "Coachman" auch der Kutscher bezeichnet.
Die Aufgabe des Kutschers ist das Führen und Betreuen der Pferde.
[Bearbeiten]
Bedeutung als vorbereitende Person
"Coaching" als fördernde Maßnahme gibt es seit dem 19. Jahrhundert.
Die Bezeichnung "Coach" wurde an Universitäten in England für Personen verwendet, die andere auf Prüfungen, Aufgaben und sportliche Wettbewerbe vorbereitet haben. Im Deutschen ist das Wort ein Anglizismus und beschreibt jemanden, der andere auf Wettbewerbe oder Leistungsvergleiche vorbereitet, im Deutschen einem Übungsleiter entsprechend. Im Englischen wird das Wort „coach“ für Übungsleiter nicht stark leistungsorientierter Mannschaften verwendet. Hingegen bezeichnet das englische „trainer“ etwa einen Übungsleiter der Nationalmannschaft, z.B. im Fußball.

Computerhilfe, Schulung,
Ein Lehrgang ist eine Veranstaltung, in welcher sich eine kleine Gruppe intensiv, oft auch praktisch, mit einem bestimmten Thema auseinandersetzt. Lehrgänge sind moderiert, allerdings ist der Moderator den anderen Teilnehmern nicht immer fachlich voraus – oft handelt es sich um einen Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmern („Workshop“). Praxisbezogene Lehrgänge gehen zum Teil auch über Wissensvermittlung und Erfahrungsaustausch hinaus und schaffen Neues oder geben den Teilnehmern Anregungen für weitere Entwicklungen mit. In Workshops kommen Menschen zusammen, die gemeinsam Strategien entwickeln, Probleme lösen oder voneinander lernen wollen. Je stärker Interaktionen zwischen den Teilnehmern ausgelöst werden und je weniger Vorbereitetes präsentiert wird, desto effektiver kann ein Workshop verlaufen.

Consultant,
Consulting,
Mit dem Begriff Consultant werden im deutschen Sprachraum sehr unterschiedliche Berufe bezeichnet, unter anderem vor allem:
Unternehmensberater
IT-Berater („IT-Consulting“)

Corvett,
Markenname einer Uhr von ILA-Uhren


damenuhren,
Verwendungsart-Uhren werden in den unterschiedlichsten Lebensbereichen verwendet: Eine Armbanduhr begleitet ihren Träger als kleine omnipräsente Zeitanzeige. Der Wecker markiert bestimmte Zeitpunkte, der Kurzzeitwecker oder die Eieruhr zeigen das Ende eines Zeitraums an. Die Küchenuhr ist durch Robustheit aber auch Gestaltung für den Gebrauch in einer Küche konzipiert. Die Glasenuhr gibt auf Schiffen den Zeitpunkt für den Wachwechsel vor. Immer paarweise gekoppelte, alternativ tätige Uhrwerke einer Schachuhr subtrahieren separat vorgegebenen Zeitraum bis zum Ablauf (count down). Die Mondphasenuhr zeigt zusätzlich zur Zeit die Mondphasen an, die Astronomische Uhr zusätzlich den Stand der Sonne zu den Gestirnen. Historisch wurde zur Navigation die Längenuhr zur Längenbestimmmung eingesetzt. Besondere Bauweise und Funktionen weisen die Taucheruhr und die Fliegeruhr auf. Sie müssen höheren Belastungen standhalten als normale Uhren

Designer,
Der Designer formt und gestaltet Dinge (Produkte, (Werbe-) Anzeigen, Medien (Fotos, Filme, Webseiten) meist seriell zu fertigende Gebrauchsgegenstände der unterschiedlichsten Art, wie Bekleidung, Möbel, Haushaltsgegenstände, Autos, Porzellan, Schmuck, Stoffe, Werkzeuge usw.

deutschland,
deutschlandweit,
Deutschland (die Langform der amtlichen Staatsbezeichnung lautet Bundesrepublik Deutschland) ist ein Bundesstaat.

die richtige Bewerbung,
Information über Bewerbungthemen: Manchmal werden spezielle Auswahlverfahren, so genannte Assessment-Center, durchgeführt, um so spezifische Kenndaten von und über die Bewerber zu erhalten. Teilweise werden auch Eignungstests durchgeführt.
Bewerbungsgespräch
Die Organisation kann einen Bewerber nach einer Bewerbung zu einem Bewerbungsgespräch einladen. Das ist die Regel bei der Bewerbung in einer Firma, wird aber auch immer mehr von Hochschulen gepflegt.

digital bewerben,
Digitale Bewerbung,
E-Mail-Bewerbung
Die Bewerbung per E-Mail ist eine einfache und schnelle Alternative zur schriftlichen Bewerbung. Wegen der elektronischen Übermittlung sind einige Formalitäten entbehrlich. So kann das Anschreiben regelmäßig als gewöhnlicher E-Mail-Text verfasst werden, wobei dann die Konventionen des E-Mail-Verkehrs gelten. Der übrige Teil der Bewerbung wird meist als Datei-Anhang mitversandt; dabei bedarf die Virensicherheit der Dateiformen besonderer Aufmerksamkeit. Als Dateiformat setzt sich immer mehr das PDF-Format durch, das eine grafisch ansprechende und einheitliche Gestaltung des Layouts gestattet und mit kostenlos verfügbaren Programmen praktisch von jedem Computer-Nutzer leicht geöffnet werden kann.
Einige Bewerber verschicken auch das Anschreiben als PDF-Datei; im eigentlichen E-Mail-Text wird dann ein zusätzlicher Begrüßungstext formuliert, der auf den Inhalt des Anhangs verweist.
Aus Gründen der Kompatibilität wird der eigentliche E-Mail-Text meist im einfachen Text-Format versandt. Für die vom Bewerber selbst verfassten Anlagen (Lebenslauf, Dritte Seite) gelten die Konventionen der schriftlichen Bewerbung. Die weiteren Anlagen (Zeugnisse) werden als Scan elektronisch verfügbar gemacht.
Im Gegensatz zur Schriftlichen Bewerbung ist die E-Mail-Bewerbung nicht ohne Weiteres akzeptiert, so dass Bewerber vorher klären sollten, ob und in welcher Form eine E-Mail-Bewerbung gewünscht ist.
Onlinebewerbung
Als Onlinebewerbung bezeichnet man Unterlagen, die über das Internet von einem Bewerber auf einer Bewerbungshomepage zur Verfügung gestellt werden und somit permanent online abrufbar sind. Die Onlinebewerbung unterscheidet sich gegenüber der konventionellen Bewerbung durch die Möglichkeit der elektronischen Weiterverarbeitung, der permanenten, weltweiten Verfügbarkeit, sowie durch multimediale Präsentationsmöglichkeiten.
Die Onlinebewerbung ist mittlerweile weitgehend akzeptiert. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie des Marktforschers Easyquest (2005). Die Studie bezieht sich auf Unternehmen in den europäischen Staaten Dänemark, Italien, Schweden, Norwegen, Deutschland, den Niederlanden und Belgien. Von 1635 Personalmanagern aller Unternehmensgrößen sprachen sich ca. 50% für die Bewerbung in digitaler Form aus. Hervorgehoben wurde die einfachere Verarbeitung von digitalen Bewerbungen im internen Gebrauch.
Ebenfalls als Onlinebewerbung wird auch ein Formular bezeichnet, welches vom Stellenanbieter auf seiner Homepage zur Verfügung gestellt wird, um die Daten der Bewerber zu erfassen. Allerdings handelt es sich hier im eigentlichen Sinn nicht um eine Onlinebewerbung, da die Bewerberdaten nur via Formmailer, also nur per E-Mail ausschließlich an den Stellenausschreibenden gesendet werden, also nicht permanent für weitere Stellenausschreibende einsichtig sind. Die so erfassten Daten erleichtern die Auswertung erheblich. Der Nachteil für den Bewerber liegt darin, dass in Onlinebewerbungsformularen kein Raum für eine kreative Präsentation verbleibt. Darüber hinaus muss ein Onlinebewerbungsformular von Bewerbung zu Bewerbung immer wieder neu ausgefüllt werden, was einen nicht unerheblicher Zeitaufwand darstellt.

Dienstleister,
Dienstleister/Dienstleistung bezeichnet in der volkswirtschaftlichen Abgrenzung eine Leistung, die nicht der Produktion eines materiellen Gutes dient. Damit wird sie dem tertiären Sektor zugeordnet. Die Urproduktion (primärer Sektor) und die Produktion von Industriegütern (sekundärer Sektor) sind davon abzugrenzen.
Dienstleistungen werden von einer natürlichen Person oder einer juristischen Person oder einer Behörde zu einem Zeitpunkt oder in einem Zeitrahmen erbracht. Im weitesten Sinne zählen zu den Dienstleistungen auch Leistungen, die z.B. unentgeltlich im Haushalt geleistet werden, oder gar solche, die man für sich selbst erbringt. Volkswirtschaftlich erfasst und als Teil des Sozialprodukts ausgewiesen werden jedoch nur Dienstleistungen, die zumindest über Marktpreise bewertet werden können.
Aus betriebswirtschaftlicher Sicht wird eine Dienstleistung von der Sachleistung unterschieden. Die Dienstleistung ist nicht lagerbar, selten übertragbar (Immaterialität der Dienstleistung) und benötigt einen externen Faktor (Integration des externen Faktors). Die Erzeugung und der Verbrauch der Dienstleistung fallen meist zeitlich zusammen (uno-actu Prinzip).

Ebenhoech,
Familienname in Nürnberg

eBussines,
"E-Business ist die integrierte Ausführung aller automatisierbaren Geschäftsprozesse eines Unternehmens mit Hilfe von Informations- und Kommunikationstechnologie." (Herden und Zwanziger, 2004)

Edelmetall,
Edelmetalle sind schwach reaktive Schwermetalle, die an der Luft kaum oder gar nicht oxidieren. Aus diesem Grund kommen sie in der Natur auch gediegen vor. Ihre Dichte ist höher als 9,5 g/cm³.
Zu den Edelmetallen gehören:
Gold, Iridium, Palladium, Platin, Quecksilber, Osmium, Rhenium, Rhodium, Ruthenium, Silber

Eigenstaendigkeit,
Die Definition der Eigenständigkeit-Selbstständigkeit (auch Selbständigkeit) wird aus § 7 Abs. 1 des vierten Buchs des Sozialgesetzbuchs (SGB IV) hergeleitet. Dieser enthält Begriffsbestimmungen, die eine Abgrenzung der selbstständigen Tätigkeit zur abhängigen Beschäftigung ermöglichen. Die Aufnahme einer selbstständigen Arbeit wird auch als Existenzgründung bezeichnet. Entspricht eine als selbstständig gemeldete Arbeit den Merkmalen der abhängigen Arbeit spricht man von Scheinselbstständigkeit.

Eintragung,
auch Submission (engl.: Vorlage, auch Unterwerfung) bezeichnet
Antrag auf Eintragung einer Website in den Katalog einer Suchmaschine.
im BDSM Unterwerfung, siehe Domination and Submission
im Wrestling die Aufgabe eines Wrestlers nach der Ausführung eines schmerzhaft aussehenden Haltegriffs.
Submission (Film) Film über den Islam von Theo van Gogh
ein Versteigerungsverfahren für Holz siehe Holzsubmission
in der Baubranche das gängige Verfahren zur Vergabe von öffentlichen Bauvorhaben - siehe Submissionstermin, Submissionsamt.

erfolgreich bewerben,
oder qualifizieren:
Eine Qualifikation beschreibt im Allgemeinen die Fähigkeit einer Person, eine bestimmte Tätigkeit regelmäßig auf einem gewissen Niveau ausführen zu können. Eine Qualifikation erreicht jemand durch Fortbildung angeborener Begabungen. Als Qualifikation oder Qualifizierung bezeichnet man auch den Aufstieg in eine begrenzte Gruppe, durch Erbringung überdurchschnittlicher oder außergewöhnlicher Leistungen. Qualifikation als potentielle Fähigkeit und Leistung als qualifizierte tatsächliche Tätigkeit sind zu unterscheiden.

Festanstellung,
Arten von Angestellten
(einfache) Angestellte.
Übertarifliche (ÜT) Angestellte. Ein Angestellter, der in einem Betrieb beschäftigt ist in welchem es einen Tarifvertrag gibt, und der mehr Gehalt erhält als er nach seiner Tarifgruppe erhalten müsste.
Außertarifliche (AT) Angestellte. Ein Angestellter, der in einem Betrieb beschäftigt ist in welchem ein Tarifvertrag gilt. Der AT-Angestellte schließt einen individuellen Arbeitsvertrag mit dem Arbeitgeber. Seine Bezahlung sollte über der höchsten Tarifgruppe des Tarifvertrages liegen.
Leitende Angestellte sind Angestellte, die wesentliche Arbeitgeberbefugnisse besitzen. Dazu gehört zum Beispiel Einstellungs- und Entlassungsbefugnis oder eine umfassende Prokura. Leitende Angestellte unterliegen nicht dem Betriebsverfassungsgesetz (vgl. § 5 Abs. 3 BetrVG). Leitender Angestellter kann man auch sein, wenn man keine der vorgenannten Befugnisse hat, aber aufgrund der Betriebsstruktur oder des Gehaltes eine vergleichbare Stellung einnimmt.

FI, CO, HR, SEM, SD, MM, BW, APO, PP,PI, CRM, SCM, IS-Retail, IS-U, FS,
Abkürzungen aus dem IT- und SAP Bereich:
Z.B. die Abkürzung SEM steht für:
Search Engine Marketing (Suchmaschinen-Marketing)
Strategic Enterprise Management (SAP)
Scanning Electron Microscopy
Sende- und Empfangsmodul
Structural Equation Modeling (Strukturgleichungsmodell)
Standard error of mean (Standardfehler des Mittelwerts in der Statistik)

Die Abkürzung SCM bezeichnet:
Supply Chain Management (Bezeichnung für ein virtuelles Unternehmensnetzwerk)
Software Configuration Management

Die Abkürzung APO steht für:
Advanced Planner & Optimizer, ein Planungssystem von SAP

Die Abkürzung BW steht für

das Business Information Warehouse.

Firmenberater,
Firmenberatung,
Beratungen mit Fokus für eine bestimmte Unternehmensfunktion
Controlling-Berater
IT-Berater oder auch EDV-Berater
Einkaufs-Berater
Logistik-Berater
Marketing-Berater
Personalberater
Verkehrsberater
Verkaufs-Berater

frei,
Als Freier Mitarbeiter wird eine Person bezeichnet, die für ein Unternehmen Aufträge ausführt oder Projekte betreut, ohne dabei in das Unternehmen eingegliedert zu sein..



Freizeit,
Freizeit ist die frei zur Verfügung stehende Zeit des Menschen, vor allem im Vergleich zur Arbeitszeit. Das Wort geht auf die spätmittelalterlichen Rechtsbegriffe "Freye-zeyt" und "frey zeit" und benannte damals die Zeit, in der kein Markt stattfand.

Fruchtgummi,
Fruchtgummi_Lagerverkauf,
Der oder das Weingummi ist wie der Fruchtgummi ein aus den Hauptbestandteilen Zucker, Glukosesirup, Gelatine, Geschmackstoffen, Wasser, Säuerungsmittel, Farbstoffen und Aromastoffe hergestellter weicher und gummiartiger Gummibonbon. Die gummiartige Konsistenz wird durch Gelatine, Pektine, Stärke oder Agar-Agar erreicht.
Die Verwendung von Säuerungsmittel dient neben der Haltbarmachung und der geschmacklichen Aufwertung auch der Unterscheidung zum Fruchtgummi. Für Fruchtgummis werden Fruchtsäuren (Zitronensäure) oder Milchsäuren verwendet, für Weingummis meist Weinsäure (E 334). In hochwertigem Weingummi ist, entgegen weitverbreiteten Vorurteilen, in der Tat Wein enthalten.

fuerth,
Fuerth,
fürth,
Die Stadt Fürth (Bayern) ist eine kreisfreie Stadt in Mittelfranken, die im Osten mit Nürnberg zusammengewachsen ist; die Zentren beider Städte liegen ca. 7 km voneinander entfernt. Gegenwärtig hat Fürth ca. 114.000 Einwohner (Stand: November 2005).

gefunden werden,
Suchen ist die Tätigkeit oder der Versuch, ein Ding nach bestimmten Kriterien zu finden. Dabei ist zu unterscheiden, ob der Ort eines bestimmten Objektes gesucht wird (aufsuchen), oder ob eine Menge von Objekten gefunden werden soll, die gewissen Kriterien entsprechen (zusammensuchen). Auch ist zu unterscheiden, ob die zu durchsuchende Menge (der Suchraum) endlich ist oder nicht.
Oft wird aber auch ein Streben (besonders nach Wissen) als Suchen bezeichnet, zum Beispiel die Suche nach dem Sinn des Lebens.

Goldankauf,
Gold – und Edelmetalle sind schwach reaktive Schwermetalle, die an der Luft kaum oder gar nicht oxidieren. Aus diesem Grund kommen sie in der Natur auch gediegen vor. Ihre Dichte ist höher als 9,5 g/cm³.
Zu den Edelmetallen gehören:
Gold, Iridium, Palladium, Platin, Quecksilber, Osmium, Rhenium, Rhodium, Ruthenium, Silber

grosses Lager,
Der Begriff Lager wird verwendet, um folgende Sachverhalte zu bezeichnen:
ein Ort, an dem Gegenstände aufbewahrt werden, siehe Warenlager

grosshandel,
grosshandlung,
Großhandel (engl. wholesale) im funktionellen Sinne liegt vor, wenn Marktteilnehmer Güter, die sie in der Regel nicht selbst be- oder verarbeiten (Handelswaren), vom Hersteller oder anderen Lieferanten beschaffen und an Wiederverkäufer, Weiterverarbeiter, gewerbliche Verwender (z.B. Behörden, Bildungsstätten) oder an sonstige Institutionen (z.B. Kantinen, Vereine), soweit es sich nicht um private Haushalte handelt, absetzen. Großhandel im institutionellen Sinne, auch als Großhandelsunternehmung, Großhandelsbetrieb oder Großhandlung bezeichnet, umfasst jene Institutionen, deren wirtschaftliche Tätigkeit ausschließlich oder überwiegend dem Großhandel im funktionellen Sinne zuzurechnen ist. In der amtlichen Statistik wird eine Unternehmung oder ein Betrieb dann dem Großhandel zugeordnet, wenn aus der Großhandelstätigkeit eine größere Wertschöpfung resultiert als aus einer zweiten oder mehreren sonstigen Tätigkeiten.
Der Großhandel versteht sich als Bindeglied zwischen den verschiedenen Vertriebsstufen. Die Abnehmer des Großhandels sind Einzelhandelsfirmen, Gastgewerbe, nachgelagerte, regionale Großhändler oder weiterverarbeitende gewerbliche und industrielle Betriebe. Der Großhandel hat eine Verteilungsfunktion und ist deshalb ein distributionspolitisches Instrument im Rahmen des Marketing-Mix.



Grossraum Nuernberg Fürth,
grossraum nuernberg,
Eine Region oder Großraum bezeichnet im allgemeinen Sprachgebrauch ein abgegrenztes Gebiet. Um den Begriff Region jeweils zu konkretisieren, empfiehlt es sich, die Bestimmung, Struktur oder Funktion der Verwendung des Begriffes Region hinzuzufügen. Um die Verwendung des Begriffes zu kategorisieren, kann in 2 Gruppen unterteilt werden:
sektoral, also alle Unterteilungen, die ein Gebiet durch ein Merkmal kennzeichnen
integrativ, also alle Gemeinsamkeiten unterschiedlicher Faktoren

guenstig,
guenstig,
guenstige Preise,
Gummibaerchen und mehr,
Gummibaerchen,
Gummibaerchen_Lagerverkauf,
Gummibär und mehr,
Gummibärchen und Mehr,
Gummibärchen,
Gummibärchen_Lagerverkauf,
Gummibären, Lagerverkauf,
Gummibärchen sind eine Sonderform der Fruchtgummis in Form kleiner, etwa ein bis zwei Zentimeter hoher Bären. Sie werden in unterschiedlichen Farben hergestellt und bestehen neben Farb- und Geschmacksstoffen im Wesentlichen aus einer erstarrten Gelatine-Mischung, der sie ihre gummiartige Konsistenz verdanken.

gute Pizza,
Pizza (möglicherweise von arabisch pita für ‚Brot‘, langobardisch bi°zzo für ‚Fladenbrot‘ oder neapolitanisch piceà, pizzà für ‚zupfen‘) ist ein vor dem Backen würzig belegtes Fladenbrot der neapolitanischen Küche aus einfachem Hefeteig. In Italien ist Pizza meist kein Hauptgericht, sondern ein Imbiss zwischen den Mahlzeiten oder am späteren Abend.

Handel,
haus,
Headhunter,
Headhunter,
Headhunter,
helfen,
herrenuhren,
Hoechstpreise,
Hofmann,
Hund,
Hunde,
Hundeseiten,
Industrie,
Informationsbeschaffung,
Informationsbeschaffung,
Informationsbeschaffung,
Initiativbewerbung,
Internet,
Internet,
internetblitz,

IT-Manager, Berater:
IT-Berater oder auch IT-Consultant ist eine sehr weit gefasste Berufsbezeichnung. IT-Berater sind häufig Mitarbeiter eines Unternehmens der Informationstechnik (IT), welches IT-Dienstleistungen im Auftrag anderer Unternehmen erbringt. Obwohl häufig die reine Beratungstätigkeit im Vordergrund steht, werden oft auch Software-Entwicklungstätigkeiten von IT-Beratern ausgeübt, was unter Umständen zu Interessenkonflikten führen kann.



Job,
Der Begriff Job (brit. [?d??b], amerik. [?d???b], dt. [?d??p]) bezeichnet
in der Umgangssprache einen Arbeitsplatz, eine Stellung, eine berufliche Tätigkeit, eine (vorübergehende) einträgliche Beschäftigung zum Zwecke des Geldverdienens
in der Datenvereinbarung einen einzelnen vom Betriebssystem abzuarbeitenden Auftrag, siehe Job (EDV)

Jobangebote,
Jobangebote,
Jobboersen,
Jobbörse,
Jobbörsen,
Stellenbörsen (altern. Bez.: Jobbörse [ugs.], Stellenmarkt) sind große Sammlungen von Stellenangeboten verschiedener Unternehmen. Stellenbörsen wurden früher vorwiegend in Printmedien angeboten. In den letzten Jahren hat eine zunehmende Verlagerung in den Online-Bereich stattgefunden, da die Prozesse zur Stellenbesetzung dadurch tlws. automatisiert und beschleunigt werden können. Ein weiterer Grund sind die geringeren Kosten gegenüber den Print-Stellenanzeigen. In einschlägigen moderierten Usenet-Newsgroups erfolgt die Abfertigung von Stellenangeboten und -gesuchen sogar ehrenamtlich, also kostenlos. Mittlerweile werden jedoch verstärkt auch Kombinationsangebote von Print- und Onlinestellenangeboten angeboten.
Die entscheidenden Qualitätsmerkmale von Stellenbörsen sind unter anderem die Aktualität, der Angebotsumfang sowie die Benutzerfreundlichkeit. Zudem teilt sich der Markt in allgemeine Angebote, die den gesamten Arbeitsmarkt abdecken und spezialisierte Angebote, die sich auf eine bestimmte Branche oder gar ein bestimmtes Berufsbild spezialisiert haben. Daneben existieren Metasuchmaschinen, die aus den Karriereseiten einzelner Arbeitgeber oder auch anderen Stellenbörsen die Angebote zusammenstellen und aufbereiten.
Ein Qualitätsmerkmal von Online-Stellenbörsen und Vorteil gegenüber Printmedien kann in der Möglichkeit bestehen, die Suche auf eine individuelle maßgeschneiderte Weise mit einem entsprechenden Programm zu automatisieren und dabei abweichend von üblichen Datenbankfunktionen die Stichwörter mit einem Gewichtungsfaktor (Punktezahl) zu versehen, um die gefundenen Inserate nach ihrer Relevanz (Summe der Punktezahlen aller gefundenen Stichwörter) sortieren zu können.
Einige Online-Anbieter informieren nach Eingabe des eigenen Profils per E-Mail über mögliche Stellenangebote, während andere sich eher auf die Karriereplanung spezialisieren.

Jobs,
Jobs,
Der Begriff Job (brit. [?d??b], amerik. [?d???b], dt. [?d??p]) bezeichnet
in der Umgangssprache einen Arbeitsplatz, eine Stellung, eine berufliche Tätigkeit, eine (vorübergehende) einträgliche Beschäftigung zum Zwecke des Geldverdienens
in der Datenvereinbarung einen einzelnen vom Betriebssystem abzuarbeitenden Auftrag, siehe Job (EDV)


Jobsuche,

Jopangebote,
Als Personalvermittler oder Personalberater wird bezeichnet, wer gewerbsmäßig offene Stellenangebote akquiriert, ein Besetzungsbild anfertigt, dieses mit vorhandenen Bewerbern abgleicht, ggf. ein sog. Profiling durchführt und versucht, Anbieter und Nachfrager zu einem Vertragsabschluss für ein Beschäftigungsverhältnis zu führen. Dieser Artikel legt den Schwerpunkt auf die private Personalvermittlung.
In der Bundesrepublik Deutschland ist die Personalvermittlung für alle Berufsgruppen seit 1994 möglich. Zuvor bestanden Ausnahmeregelungen für Berufsgruppen wie Künstler, aber auch Führungskräfte. Arbeitsvermittlung wird häufig mit Personalvermittlung gleichgesetzt. Jedoch sind hier die Perspektiven unterschiedlich. In der Regel wird die Vermittlung durch den Arbeitgeber bezahlt. Deshalb steht das Stellen- und Anforderungsprofil im Mittelpunkt der Tätigkeit.
Die Anforderungen an die Persönlichkeit des Personalvermittlers sind hoch. Er ist weltanschaulich neutral und verfügt über eine gefestigte Persönlichkeit, die eine professionelle Distanz zu Einzelschicksalen bewahren kann. Kommunikationsfreudigkeit, Reisebereitschaft, schnelle Auffassungsgabe, gute Selbstorganisation und Terminmanagement sind die Eigenschaften, die neben der fachlichen Qualifikation von Personalvermittlern erwartet werden. Fachkenntnisse in der Büroorganisation bzw. Kundendatenverwaltung, PC-Kenntnisse sowie Grundlagen im Vertragswesen, im Arbeitsrecht sowie in Marketing und Öffentlichkeitsarbeit runden die persönlichen Qualifikationen ab. Die Einsatzfelder für Personalvermittler sind vielfältig, z. B.:
Arbeitsvermittlung (z. B. BfA, Job-Center, zielgruppenorientierte Projekte wie „Jung am Markt“);
Zeitarbeitsunternehmen / Arbeitnehmerüberlassung (ANÜ) (z. B. PSA und freier Wettbewerb wie Randstad, DIS usw.);
(Outplacement-)Personalberatungen und –vermittlungen;
Operative Personalplanung (Dispatching) in arbeitnehmerintensiven Betrieben;
Dienstleistungsunternehmen für Bewerberauswahl (Assessment-Center), z. B. Personal- und Unternehmensberatungen;
Gründung eigener Vermittlungsagenturen.

Kaltblueter,
Als wechselwarm (auch Wechselblüter) oder poikilotherm bezeichnet man Tiere, die keine konstante Körpertemperatur aufweisen.

Karriere,
Key_Account_Manager,
Key Account Manager
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Für die Leitung und Durchführung eines Key Account Managements ist der Key Account Manager zuständig. Grundlage für den Einstieg in diese Berufsgruppe ist eine fundierte Ausbildung, mit Abitur oder Fachabitur, einem Hochschulstudium, mehrjähriger Berufserfahrung mit nachgewiesener Verkaufserfahrung. Des Weiteren sind Fremdsprachenkenntnisse ebenfalls erwünscht. Key-Account-Management-Bewerber müssen bestimmte Anforderungsprofile aufweisen.
Dazu gehören unter anderem folgende Kriterien:
Konzeptionsfähigkeit
breit angelegtes Wissen
Persönlichkeit/Sozialkompetenz:
positive Ausstrahlung
Anpassungsfähigkeit
Teamfähigkeit
geistige Flexibilität
Konfliktfähigkeit
Kritikfähigkeit
Entscheidungsfähigkeit
klares Ausdrucksvermögen
Fähigkeit, persönliche Beziehungen knüpfen zu können
Verantwortung
Verkaufstalent
Marketing Know-How
Kulturoffenheit
Mehrsprachigkeit
Auslandserfahrung
Reisebereitschaft


 
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